Unternehmen in Schwierigkeiten

Dieses Angebot wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unterstützt. Nach Projektabschluss, Rechnungslegung und Zahlungseingang werden Ihnen 90% der Beratungsleistungen erstattet, unabhängig vom Standort Ihres Unternehmens

Das Projektvolumen variiert je nach Bedarf der professionellen Beratung und erreicht das Maximum bei 3000,00€. Ihr Eigenanteil würde dabei höchstens 300,00€ betragen. Eine Folgeberatung ist möglich, insofern diese unmittelbar im Anschluss stattfindet und auf der Erstberatung aufbaut.

Ziel des Projektes ist die Wiederherstellung der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens unter besonderer Betrachtung ihrer finanziellen Verfügbarkeiten und ihres wirtschaftlichen Handlungsspektrums.

Voraussetzung für eine geförderte Beratung ist der Verlust von mindestens 50% des gezeichneten Stammkapitals (bei Personengesellschaften die Hälfte der Eigenmittel) entsprechend der steuerrechtlichen Vorschriften. Eine Fördermöglichkeit wird auf Grundlage der betrieblichen Kennzahlen ermittelt.

Auch Unternehmen, die sich aktuell noch nicht in Schwierigkeiten befinden, aber aufgrund der Corona-Krise in eine wirtschaftliche Schieflage kommen könnten (zum Beispiel durch Umsatzeinbußen), sind antragsberechtigt!

Ausgeschlossen von der Förderung sind Sie, wenn Sie ein Insolvenzverfahren beantragt haben oder ein Insolvenzverfahren eröffnet wurde oder Sie die Voraussetzungen für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens erfüllen.

Förderung unternehmerischen Know-hows

Merkblatt Unternehmen in Schwierigkeiten

KMU – Erklärung